Aktuelles
22.09.2008
Entrepreneurship Summer School – Das eigene Unternehmen als echte Alternative nach dem Studium
Business-Angel Uwe Köhler, Vizepräsidentin Professor Rosemarie Karger und Reza Asghari (links), sowie Frank Poerschke, Vorstand der Wolfsburg AG, Samtgemeindebürgermeister Andreas Memmert und Harald Karger von der N-Bank (rechts) mit den Teilnehmern der Entrepreneurship Summer School
Die zweite gemeinsame Entrepreneurship Summer School der Technischen Universität Braunschweig und Fachhochschule Braunschweig/Wolfenbüttel lieferte Studierenden das Rüstzeug für einen erfolgreichen Start als Unternehmer. Denn vom 15. bis 19. September wurde ihnen im historischen Ambiente des Schlosses Wolfenbüttel eine Woche lang Fachwissen vermittelt und intensiv an Businessplänen gearbeitet – im Mittelpunkt standen die Gründungsideen der Studierenden.
Dozenten beider Hochschulen und Spezialisten aus der Wirtschaft vermittelten dabei die wichtigsten juristischen und betriebswirtschaftlichen Kenntnisse sowie die entsprechenden Soft-Skills, die eine Unternehmerpersönlichkeit ausmachen. Erfahrungsberichte erfolgreicher Absolventen beider Hochschulen rundeten das Vortragsprogramm ab. „Uns war es wichtig, dass die Studierenden nicht nur das notwendige Fachwissen vermittelt bekommen, sondern ganz konkret das Erlernte in interdisziplinären Gruppen in eine eigene Geschäftsidee umsetzen“, so Prof. Dr. Reza Asghari, der die Entrepreneurship Summer School konzipierte und leitete. Die Studierenden mussten damit neben Fachwissen auch Kreativität beweisen, um die eigene Idee marktreif zu machen. Die Expertenjury, zusammengesetzt aus Professor Asghari, Uwe Köhler vom Business-Angels-Netzwerk und Harald Karger von der N-Bank, bewertete die eingereichten Businesspläne auf Praxistauglichkeit.
Am letzten Veranstaltungstag waren die Teilnehmer gefordert. Die sechs Teams präsentierten ihre Ergebnisse vor zahlreichen Gästen aus Politik und Wirtschaft, darunter auch Frank Poerschke, Vorstandsmitglied der Wolfsburg AG. Das Ideenspektrum reichte dabei von einem Kaffeeversand per Internet über die Vermittlung individueller Lernangebote für Kinder, einem IT-Service speziell für Existenzgründer, bis hin zum individuellen Foliendesign für Yachtbesitzer. Mit dieser als „Yachtwrapping“ bezeichneten Idee überzeugte das „Kreativteam“ der Studierenden Katrin Bührig, Branimir Danilovic, Sarah-Christin Geissler, Kathleen Konojacki und Jan-Philipp Mai die Jury, die das Projekt mit einer Buchprämie würdigte. „Man merkt, dass bei den Studierenden der Unternehmergeist geweckt wurde.“, so Prof. Dr. Asghari abschließend.
Weitere Informationen sowie Vorträge und Bilder der Veranstaltung unter:
http://www.institut-e-business.de/veranstaltungen/entrepreneurship_ss
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