Der Grundbaustein für ganzheitliches E-Government

Bild vom E-Government-Workshop in der Samtgemeinde Schladen

Es liegen umfassende Erfahrungen hinsichtlich des Prozess- und Projektmanagement, insbesondere bei der Implementierung von organisationsverändernden E-Government-Konzepten vor. Eine eigene vom Institut für E-Business entwickelte Projektmanagementmethodik wird bei der E-Government-Transformation angewandt. Mit Hilfe des entwickelten Masterplans erhält die kommunale Verwaltung ein Bündel an Handlungsempfehlungen und ist in der Lage abzuschätzen, welche Prozesse für eine E-Government-Anwendung in Frage kommen und Projekte können somit selektiv nach betriebswirtschaftlichen Kriterien umgesetzt werden. Dadurch wird der maximale Nutzen für Verwaltung und Bürger erzielt.

Umfassende Qualifikationen bei der Prozessmodellierung und –optimierung, insbesondere bei dem Einsatz des ARIS-Tools, z.B. bei der Entwicklung von E-Government-Masterplänen für Landkreise, Städte und Samtgemeinden in Südost-Niedersachsen sind vorhanden. Darüber hinaus ist es Ansatz des Instituts, die Mitarbeiter aktiv bei der Aufnahme und Optimierung ihrer Arbeitsabläufe einzubinden. So werden neben der eigentlichen Prozessanalyse auch Stärken und Schwächen der Arbeitsschritte (SWOT-Analyse), sowie die E-Government-Readiness der Mitarbeiter ermittelt.

Durch das vom Institut für E-Business realisierte Verfahren, werden die Mitarbeiter im Prozess der E-Government-Umstellung integriert und dadurch ein entscheidender Beitrag zum Change-Management geleistet.