Die Ostfalia Hochschule für angewandte Wissenschaften

Eine Gesamtübersicht über die FH-Standorte

Durch die Nähe zur Ostfalia Hochschule für angewandte Wissenschaften wird wirtschaftliches Handeln ideal mit dem Innovationspotenzial der Wissenschaft verknüpft, von dem Sie nur profitieren können.

Informationen zu unserer Hochschule

Die Ostfalia Hochschule für angewandte Wissenschaften - in einer landschaftlich reizvollen Umgebung zwischen Harz und Heide gelegen - ist eine moderne Hochschule für Technik, Gesundheits-, Rechts-, Sozial- und Wirtschaftswissenschaften. Kompetente und freundliche Ansprechpartnerinnen und Ansprechpartner, modern ausgestattete Labore, ein leistungsfähiges Rechenzentrum sowie eine umfangreiche Hochschulbibliothek gewährleisten optimale Studienbedingungen.

An den vier Hochschulstandorten Braunschweig, Salzgitter, Wolfenbüttel und Wolfsburg wird den Studierenden der Fakultät und den Fachbereichen ein weitgefächertes Studienangebot unterbreitet, das Absolventinnen und Absolventen sehr gute berufliche Perspektiven bietet. Mit rund 7500 Studierenden gehört die Hochschule zu den größten Fachhochschulen in Niedersachsen.

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Die Brunswick European Law School (BELS)

Zeitgleich mit der Umstellung der Diplomstudiengänge auf das Bachelor- und Mastersystem im Wintersemester 2007/2008 hat der Fachbereich Recht die Brunswick European Law School gegründet. Damit gibt sich der Fachbereich Recht ein neues, an den Interessen der Studierenden ausgerichtetes, konzeptionell tragendes Programm sowie eine neue Institutsstruktur. Die Institute sind zwar rechtlich nicht selbstständig, sie spiegeln jedoch die breite Palette der Forschungsschwerpunkte der Professorinnen und Professoren wider.

Mit der neuen Struktur beabsichtigt die Brunswick European Law School, der wachsenden Internationalisierung einen treffenden Ausdruck zu verleihen, eine moderne, international übliche Bezeichnung für einen progressiven und wissenschaftlich leistungsstarken Fachbereich zu verwenden und gleichzeitig die Wahrnehmung des breiten Leistungsspektrums der ProfessorInnen in der juristischen, wirtschaftswissenschaftlichen und gesellschaftspolitischen Öffentlichkeit zu steigern. Nicht zuletzt erfordert die Europäisierung des Studienangebots (Bolognaprozess) eine adäquate Veränderung der alten, insofern überkommenen Fachbereichsstrukturen.

Die Ziele der Brunswick European Law School, in deren Mittelpunkt die Interessen der Studierenden an einer fundierten wissenschaftlichen Ausbildung liegen, sind klar definiert: die vergleichsweise guten Berufschancen der AbsolventInnen sollen gesichert sowie durch gute Kontakte verstärkt und ausgebaut werden.

Der Fachbereich Recht wurde im Sommersemester 2000 als jüngster Fachbereich am Standort Wolfenbüttel errichtet und war bereits mit den Diplomstudiengängen "Wirtschaftsrecht" (seit Sommersemester 1999) und "Recht der Informationstechnologie und der Kommunikationswirtschaft" (seit Sommersemester 2002) als praxisorientierte Antwort auf die virulente Krise der Juristenausbildung an den Universitäten sehr erfolgreich. Mit den neuen wirtschaftsrechtlichen Bachelorstudiengängen und dem konsekutiven, also darauf aufbauenden, Masterstudiengang International Law and Business knüpft die Brunswick European Law School an diese Erfolgsgeschichte an. Die Absolventinnen und Absolventen dieser Studiengänge werden nicht auf den Richter- und Rechtsanwaltsberuf vorbereitet. Sie können auch hier nicht die Befähigung zum Richteramt erwerben. Ihnen werden andere, interdisziplinäre Kenntnisse und Erfahrungen in überschaubaren Gruppen in unmittelbarem Kontakt mit qualifizierten, praxiserfahrenen Professoren und Lehrbeauftragten vermittelt, die ihre unmittelbare Einsatzmöglichkeit in Unternehmen, Behörden und Einrichtungen nach kurzer Studiendauer erlaubt.

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