Wir danken unseren Partnern

TELIAISON = 8 Unternehmen + 2 Hochschulen + 1 Ziel

Eine branchenspezifische Vernetzung und die Nutzung von Synergien sind angesichts des globalen Wettbewerbs wesentlicher Bestandteil einer erfolgreichen Wirtschafts- und Unternehmenspolitik. Deswegen haben sich acht Unternehmen der Telekommunikationsbranche sowie zwei Hochschulen in der Region Südostniedersachsen zusammengeschlossen und im März 2004 den eingetragenen Verein TELIAISON (Telekommunikations Liaison Südostniedersachsen e. V.) gegründet.

Unsere Ziele
"Einfach stark. Zusammen stärker" lautet unsere Devise. Unter dem Dach von TELIAISON stärken wir die Telekommunikationsbranche in der Region Südostniedersachsen und etablieren sie als Marke. Durch gemeinsame Marketinganstrengungen machen wir das jeweilige Produkt- und Leistungsspektrum der Unternehmen und Hochschulen über die Region hinaus bekannt. Darüber hinaus fördern wir die Personalentwicklung durch fachlichen und fachübergreifenden Austausch. Wir begeistern unsere Mitarbeiter für die Branche und Technologie und steigern dadurch Identifikation, Motivation und Bindung. Die Nachwuchsförderung sehen wir als eines unserer wichtigsten Aufgaben an. Unsere gemeinsame Job-Börse bietet eine weitere Möglichkeit zur Schaffung hoch qualifizierter Jobs und Ausbildungsplätze.

Unsere Kooperation
Die Kooperation der TELIAISON-Mitglieder basiert auf der gesicherten Erkenntnis, dass eine zielorientierte Zusammenarbeit, in den Bereichen Produkt- und Mitarbeiter-Entwicklung, Marketing, Schulung und Öffentlichkeitsarbeit erheblich zur Zukunftssicherung aller an dieser Initiative Beteiligten beiträgt.

Die vielfältigen Formen unserer Kooperation sind Förderung von Lieferbeziehungen innerhalb der Region, Anbietergemeinschaften, bilaterale Kooperationen, Technologieentwicklung – auch durch geförderte Forschungsvorhaben – sowie vorwettbewerblicher Know-how-Austausch und unsere zahlreich besuchten Fachkolloquien.

www.teliaison.de
 

 

Der Deutsche Städte- und Gemeindebund (DStGB) ist tätig als

  • kommunale Interessenvertretung: kontinuierliche Kontaktpflege zu den Verantwortlichen in Bundestag, Bundesregierung, Bundesrat, Europäischer Union und anderen Organisationen; gezielt Einbindung kommunalpolitischer Stellungnahmen in politische Entscheidungsfindungsprozesse und Beschlussvorlagen der Ausschüsse; sowie effizientes Mitwirken in den bundesstaatlichen Beratungsorganen, dem Konjunkturrat sowie dem Finanzplanungsrat;

  • kommunales Informationsnetzwerk: Sensibilisierung und Mobilisierung der Öffentlichkeit und der Medien für aktuelle kommunalpolitische Themen und Probleme;

  • kommunale Koordinierungsstelle: permanenter Erfahrungs- und Informationsaustausch unter den sechzehn Mitgliedsverbänden;

  • kommunales Vertretungsorgan: Repräsentation in zentralen Organisationen, die< kommunalen Interessen dienen oder sie fördern (u.a. Deutscher Sparkassen- und Giroverband, Deutsche Krankenhausgesellschaft).


  • „Die wachsende Einflussnahme des europäischen Rechts wird sich auch nachhaltig auf die nationalen kommunalen Strukturen auswirken. Um die kommunalen Interessen auch auf EU-Ebene zu vertreten, kooperiert der Deutsche Städte- und Gemeindebund mit internationalen Organisationen, wie dem Rat der Gemeinden und Regionen Europas, dem Internationalen Gemeindeverband sowie dem Ausschuss der Regionen. Auch in Zukunft beteiligt sich der DStGB aktiv an diesen internationalen Vernetzungen, um die Interessen der kommunalen Selbstverwaltung in einem geeinten Europa zu stärken.“ (Dr. Gerd Landsberg, Geschäftsführendes Präsidialmitglied)

    www.dstgb.de
     

     

    Ideenschmiede Innovators Club

    Der vom Deutschen Städte- und Gemeindebund initiierte Innovators Club (IC) befasst sich mit strategischen Zukunftsthemen der Kommunen wie Bildung, Klima, Energie, Stadtentwicklung, Kommunikation, IT und Kooperation. Im Innovators Club arbeiten rund 40 Oberbürgermeister, Bürgermeister und Landräte sowie Führungskräfte aus Politik, Wirtschaft und Wissenschaft interdisziplinär zusammen.

    www.innovatorsclub.de